Detail-Planung von Laborgebäuden

KONZEPT Design-Entwurf in Abstimmung mit Arbeitsprozessen und externen Faktoren
DETAILS Detail-Informationen für die Errichtung des Gebäudes
Überwachung Betreuung und Begleitung der Konstruktionsphase

LABORGEBÄUDE – DIE DETAILPLANUNG IN DER ÜBERSICHT

Die Detailplanung umfasst folgende Leistungsphasen:

  • Genehmigungsplanung (4)
  • Ausführungsplanung (5)
  • Vorbereitung zur Vergabe (6)
  • Mitwirkung bei der Vergabe (7)

Mit der Detailplanung und ihren vier Leistungsphasen wird das Projekt so detailliert geplant, dass es anhand dieser Pläne realisiert werden kann.

Die Leistungsphasen 5 und 6 – also die Vorbereitung zur Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe – werden auch als Ausschreibung zusammengefasst.

THIEMT begleitet Sie durch diese Leistungsphasen.

DIE GENEHMIGUNGSPLANUNG

In der Genehmigungsplanung werden die Dokumente und Ausarbeitungen der Entwurfsplanung zu einem Bauantrag zusammengefasst und modifiziert. Das Einreichen der Genehmigungsplanung soll die Baugenehmigung des Laborgebäudes zum Ziel haben.

DIE AUSFÜHRUNGSPLANUNG

In der Ausführungsplanung werden alle Dokumente zusammengefasst und so aufbereitet, dass sie zur Ausführung genutzt werden können.

Die Zeichnungen in der Ausführungsplanung werden nun im Maßstab 1:50 sowie Detailzeichnungen im Maßstab 1:1 bis 1:20 erstellt.

Die Ausführungsplanung für ein Laborgebäude beinhaltet nun auch die gesamten Fachplanungen der einzelnen Gewerke Labor und TGA (Klimatisierung, Lüftung, Wasser), Elektrik, Feuerschutz und weitere.

Die Vorbereitung zur Vergabe

In der Vorbereitung zur Vergabe werden die Leistungsverzeichnisse für jedes einzelne Gewerk des Laborgebäudes erstellt. Die Leistungsverzeichnisse sind das Kernstück bei der Ausschreibung und Vergabe eines Bauvorhabens. Entscheidend ist, dass die Leistungsverzeichnisse genau und lückenlos das einzelne Los für die Realisierung des Laborgebäudes beschreiben.

Die Mitwirkung bei der Vergabe

Nach dem Versand der Leistungsverzeichnisse werden die daraufhin erhaltenen Angebote ausgewertet und ein Preisspiegel erstellt.

Ergebnis der Auswertung ist eine Empfehlung für die Vergabe der einzelnen Leistungsbereiche.

Mit der Erstellung der Ausschreibung findet auch die letzte Kostenermittlung statt. Diese wird als Kostenvoranschlag bezeichnet und liegt zu dem Zeitpunkt bei plus/minus 10 %.

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