Vorplanung von Laborgebäuden

Themen

Design-Entwurf – Übersicht

Das Laborgebäudekonzept beinhaltet die Betrachtung von drei Komponenten:

Der Enwurf orientiert sich entsprechend an den ermittelten Grundlagen der Aufgabenstellung, der Bestandsaufnahme und der Standortanalyse inkl. behördlicher Auflagen.

Enthalten in der technischen Vorplanung sind Raum- und Funktionsdiagramme, welche sich an den Arbeitsschritten orientieren und die analytischen bzw. labortechnischen Bedürfnisse abbilden.

Die betriebswirtschaftliche Betrachtung beinhaltet auch eine Kostenschätzung und eine Kosten-Nutzen-Analyse.

Der Design-Entwurf lehnt sich an die Vorgaben des Bauherrn und den Ortstypus an; wir erstellen den/die Entwürfe in Bild und visualisiertem Rundgang.

Laborgebäude – die Vorplanung im Überblick

Die Vorplanung ist in drei Leistungsphasen unterteilt:

Die Grundlagenermittlung

Die Grundlagenermittlung besteht in erster Linie aus der Klärung der Aufgabenstellung. Dafür erfolgt eine Bestandsaufnahme, die die Laboranalytik, die Funktionsabläufe und die Labororganisation, den Standort sowie die Wünsche des Investors zusammenfasst.

Die Vorplanung

In der Vorplanung werden die Ergebnisse der Grundlagenermittlung und die Zielvorstellungen analysiert und ein grundsätzliches Planungskonzept erarbeitet.

Die Erarbeitung des Planungskonzeptes beinhaltet auch die Klärung städtebaulicher Fragen und Restriktionen. Ebenso wird eine Bauvoranfrage durchgeführt. Dazu gehört auch die Vorprüfung der Genehmigungsfähigkeit des Projektes durch die Behörden und die Durchführung erster Kostenschätzungen.

Des Weiteren erfolgt eine Betriebskosten-Nutzen-Analyse und eine Finanzierungsplanung.

Die Kostenermittlung wird zu diesem Zeitpunkt als Kostenschätzung mit ±30 % erfasst.

Die Entwurfsplanung

In der Vorplanung entstandene erste zeichnerische Design-Konzepte werden in der Entwurfsplanung überarbeitet und detailliert.

Der Kostenvoranschlag wird aktualisiert und eine vollständige Kostenberechnung aufgestellt.

Die Kostenermittlung wird zu diesem Zeitpunkt als Kostenberechnung mit ±20 % erfasst.

Dem Investor liegen damit Informationen vor, um über die Realisierung und das Fortgehen des Projektes zu entscheiden.

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